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Gitarren-Plektren und der Pick-Click

Gitarren-Blog

Gitarren-Blog: Testberichte zu Gitarren-Equipment, Interviews, Storys, Tipps u.v.m.

Gitarren-Plektren und der Pick-Click

Mihai Curteanu

Diesen Begriff habe ich bisher im Zusammenhang mit Gitarren-Plektren oft erwähnt: Pick-Click. Was das bedeutet, ist nicht leicht zu erklären bzw. beschreiben. Man nimmt es wahr oder eben nicht. Aber wenn man den Unterschied einmal erkannt hat, weiß man sofort, worum es geht.

Diese leicht perkussiven, fast geräuschartigen Höhen, die man als „Click” bezeichnet, können tatsächlich am besten mit einem Plektrum auf einer Westerngitarre erzeugt werden. Das Spielen mit den Nägeln oder auf einer Konzertgitarre ergibt ein viel saubereres Klangbild, also viel weniger oder gar keinen Click.

Normalerweise haben dünnere Plektren mehr Click als die ganz dicken. Auch je härter das Material, umso perkussiver wird das Plektrum i.d.R. klingen. Theoretisch besitzen also dünne und eher feste Plektren den deutlichsten Click. In der Praxis gibt es allerdings große Abweichungen, wie z.B. weiche Plektren, die viel Click produzieren (z.B. Herco Flex 50) oder dicke Plektren, die ebenfalls erstaunlich starke Höhen haben (z.B. Horn- oder Stein-Plektren).

Einen Sound mit hörbarem Click braucht sicherlich nicht jeder. Manche Gitarristen bevorzugen sogar das Gegenteil, also Plektren mit einem möglichst weichen, sauberen Attack. Im Tonstudio oder im Band-Kontext ist dieser Click allerdings oft von Vorteil, denn so kann sich die Gitarre im Mix besser durchsetzen.